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Ladekabel für E-Autos

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Voldt® Typ 2 Carbonfaser-Ladekabel 22kW
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Voldt® Typ 2 Carbonfaser-Ladekabel 22kW
Ab €363,98
Voldt® Mobiles OCPP-Ladegerät
Voldt® Mobiles OCPP-Ladegerät
Ab €598,98
Schließen Sie sich über 100.000 E-Autofahrern in ganz Europa an – von den Niederlanden bis nach Norwegen – die auf Voldt® vertrauen, um jeden Tag und überall geladen zu bleiben.

Voldt® lässt sich nahtlos in Ihr Elektrofahrzeug integrieren.

Ja, Voldt® Typ 2 Ladekabel sind mit allen öffentlichen und privaten Ladestationen in Österreich kompatibel, die einen Typ-2-Anschluss nutzen. Dieser Standard (IEC 62196-2) ist österreichweit verbreitet und wird von den meisten Ladeinfrastrukturen unterstützt.

Unsere Kabel sind in verschiedenen Varianten erhältlich: 1-phasig 16A oder 32A sowie 3-phasig 16A oder 32A. Alle Voldt®-Kabel sind CE- und TÜV-zertifiziert, wetterfest und in Europa gefertigt – ideal für den Einsatz zu Hause, unterwegs oder in der Garage.

Neben klassischen Typ-2-Kabeln bietet Voldt® auch mobile Ladegeräte für Haushaltssteckdosen (Schuko) oder CEE-Industrieanschlüsse – eine flexible Lösung z. B. für Urlaubsfahrten oder das Laden in ländlichen Regionen. Unser Kabelberater oder Kundensupport hilft gerne bei der Auswahl.

Um Ihr E-Auto sicher und ordnungsgemäß zu laden, befolgen Sie diese Schritte in der richtigen Reihenfolge: Stellen Sie zunächst sicher, dass Ihr Fahrzeug geparkt und ausgeschaltet ist..

Anschließend schließen Sie das Ladekabel zuerst an die Ladestation oder Steckdose an – und danach an das Fahrzeug. Wenn Sie ein Mode-2-Kabel verwenden (mit integrierter Steuerbox für Haushaltssteckdosen), achten Sie darauf, dass die Box korrekt positioniert ist, bevor Sie das Kabel am Fahrzeug anstecken. In der Regel kommunizieren Auto und Ladesystem automatisch, und der Ladevorgang startet ohne weiteres Zutun.

Nach dem Ladevorgang trennen Sie das Kabel immer zuerst vom Fahrzeug und erst danach von der Ladestation oder Steckdose. So vermeiden Sie Lichtbögen und sorgen für ein sicheres Abstecken. Überprüfen Sie den Ladestatus während des Vorgangs einfach über das Fahrzeugdisplay oder die Anzeigen an der Ladestation.

Ja, ein dreiphasiges EV-Ladekabel lässt sich an einer einphasigen Wallbox einsetzen - die Ladegeschwindigkeit richtet sich dann allerdings nach den Möglichkeiten des einphasigen Systems. Das Kabel nutzt dabei nur eine der drei Phasen zur Stromübertragung, die beiden anderen bleiben inaktiv. Diese Konstellation ist elektrisch sicher und wird von den meisten E-Fahrzeugen und Ladestationen unterstützt, solange
Steckertypen und Standards (in Europa in der Regel Typ 2) zusammenpassen.

Technisch ist ein dreiphasiges Ladekabel - etwa das Voldt® 22 kW Typ-2-Kabel - auf bis zu 32A je Phase über drei Phasen ausgelegt, woraus sich eine maximale Ladeleistung von 22 kW ergibt. An einer inphasigen
Steckdose oder Wallbox beschränkt sich die Leistung jedoch auf eine Phase. Das heißt: höchstens 7,4 kW (32A × 230V), sofern die Installation das zulässt. Die interne Verdrahtung des Kabels ist auf höhere Ströme über mehrere Leiter ausgelegt und bewältigt die einphasige Last daher mühelos.

Wichtig ist außerdem: Auch wenn das Kabel kompatibel ist, müssen Ihr Fahrzeug und sein integriertes Ladegerät das einphasige Laden ebenfalls unterstützen. Die meisten europäischen Modelle tun das, einige ältere oder importierte Fahrzeuge können jedoch eingeschränkt sein. Zudem muss die Wallbox die Kommunikation über den Typ-2-Anschluss gemäß IEC 61851 korrekt beherrschen. Sind alle Komponenten aufeinander abgestimmt und fachgerecht installiert, steht dem Betrieb eines dreiphasigen Kabels im einphasigen Modus nichts im Weg.

Der Unterschied zwischen der männlichen und weiblichen Seite eines EV-Ladekabels liegt vor allem in ihrer Funktion und Bauweise. Der Stecker mit sichtbaren Pins – auch „Ladestation-Stecker“ genannt – wird mit der Wallbox oder Ladesäule verbunden. Der andere Anschluss – der sogenannte „Fahrzeugstecker“ – wird ins Auto gesteckt und besitzt versenkte Kontakte für mehr Sicherheit.

Beide Enden erfüllen die Norm IEC 62196-2 (Typ 2 in Europa), sind aber technisch nicht austauschbar. Der Fahrzeugstecker hat zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie Verriegelung und Näherungserkennung für eine sichere Verbindung. Der Ladestationsstecker ist für die Infrastrukturseite ausgelegt und enthält diese Funktionen nicht.

Die Unterscheidung zwischen Stecker und Kupplung ist entscheidend für Sicherheit und Vorschriften. Sie verhindert, dass zwei Kabel miteinander verbunden werden – was zu Überhitzung, Fehlern oder Stromschlägen führen könnte. Durch die eindeutige Richtung bleibt der Stromfluss, die Erdung und das Kommunikationsprotokoll zwischen Fahrzeug und Station sicher gewährleistet.

Beim Laden eines Elektroautos fließt im Grunde so viel Strom, wie die Batterie in Kilowattstunden (kWh) fasst - plus einen Aufschlag durch Ladeverluste. Für eine 60-kWh-Batterie braucht eine Vollladung also rund 60 kWh. Bei einem durchschnittlichen österreichischen Haushaltsstrompreis von etwa 0,22 €/kWh entspricht das ungefähr 13,20 € für das vollständige Laden einer mittleren 60-kWh-Batterie zu Hause. Je nach Fahrzeugmodell, Ladetechnik (Ladeverluste) und Umgebungsbedingungen kann der reale Verbrauch und somit der Preis leicht abweichen.

Diese Faktoren wirken sich auf den Stromverbrauch aus:

  • Batteriekapazität: Die meisten E-Autos haben Akkus zwischen 35 kWh (z. B. Renault Zoe) und über 100 kWh (z. B. Tesla Model S Long Range). Je größer der Akku, desto mehr Energie ist nötig.
  • Ladeeffizienz: Beim AC- oder DC-Laden entstehen 5–15 % Verluste (etwa durch Wärme). Der tatsächliche Netzbezug liegt also über der Nennkapazität des Akkus.
  • Ladeverhalten und Akkustand: Wer meist von 20 % auf 80 % lädt, verbraucht pro Ladung weniger als bei einem vollen Zyklus von 0 % auf 100 %. Auch Vorkonditionierung und Temperaturregelung spielen mit.

Für eine genauere Rechnung:

  • Multiplizieren Sie die Batteriekapazität (kWh) mit 1,05–1,15, um die Ladeverluste einzubeziehen.
  • Sehen Sie Ihren lokalen Strompreis (€/kWh) nach, um die Kosten zu ermitteln.
  • Nutzen Sie smarte oder mobile Ladelösungen von Voldt®, um effizienter zu laden und den Verbrauch im Blick zu behalten - kompatibel mit Haushalts- und Starkstromanschlüssen und mit Schutzfunktionen gegen Energieverluste.

Wenn Sie Ihre Akkukapazität und Ihr Ladeverhalten kennen, treffen Sie gezielte Entscheidungen zu Verbrauch, Kosten und Ladestrategie.

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