Worin unterscheidet sich eine Kraftstromsteckdose (CEE) von einer normalen Steckdose - etwa beim Verlängern von Ladekabeln?

Eine CEE-Steckdose - auch Kraftstromsteckdose genannt - ist grundlegend anders aufgebaut als eine gewöhnliche Haushaltssteckdose, gerade wenn es ums Verlängern von Ladekabeln fürs E-Auto geht. Normale
Steckdosen liefern 230V bei 10-16A, CEE-Steckdosen dagegen sind für weit höhere Lasten gemacht - etwa 400V bei 16A, 32A oder sogar 63A. Damit eignen sie sich bestens für ein sicheres, leistungsstarkes Laden von E-Fahrzeugen, ohne Gefahr einer Überhitzung.

CEE-Stecker sind robuste Industrieanschlüsse mit runder Bauform und mehreren Kontaktstiften - für Drehstrom, Neutralleiter und Erdung. Diese Bauweise schafft eine sichere, stabile Verbindung, was beim Laden
entscheidend ist. Gewöhnliche Steckdosen sind für dauerhaft hohe Ströme nicht ausgelegt; mit Verlängerungskabeln drohen rasch Spannungsabfälle oder ein Kabelbrand. Genau deshalb sind CEE-Verbindungen bei anspruchsvollen Ladevorgängen die bessere Wahl.

Willst du ein EV-Ladekabel über eine CEE-Steckdose verlängern, dann setze unbedingt auf ein hochwertiges Kabel mit passender Strombelastbarkeit - etwa 2,5 mm² für 16A und 6 mm² für 32A. Das Kabel sollte hitzebeständig, wetterfest und zertifiziert sein. Voldt® bietet mobile Ladegeräte und Verlängerungskabel für CEE 16A und 32A mit bis zu 22 kW Ladeleistung - für mehr Sicherheit, Effizienz und Langlebigkeit.

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